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 Eingangshalle

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Sprechender Hut

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BeitragThema: Eingangshalle   Di März 22, 2011 7:36 pm

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Slytherin

Azrael Greengrass

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 9:36 pm

[c.f. Große Halle]

Nach dem ende des Essens und der Ansprache Dumbledors war Azrael aufgestanden und schweigend in die Eingangshalle gegangen. Victor an seiner Seite wie ein Schatten. Die ganze Zeit in der sie in der Halle gesessen hatten waren die Gedanken des jungen Todessers um die gleichen Dinge gekreist.
Ihr Auftrag und Charlie. Beides Dinde die ihn vor Probleme stellen, die er aber lösen konnte. Vorausgesetzt es ging nicht all zu viel falsch. Zufrieden hatte er die Hände in den Taschen seines Umhangs -der nun die Farben Slytherins trug, natürlich - vergraben und blieb in der Eingangshalle stehen.
Locker beinahe lässig lehnte er sich gegen eine Säule. Victor war bei ihm, so wie immer eigentlich. Die beiden waren niemals alleine. Schon auf Durmtrang war es so gewesen und das obwohl sie nicht gleich alt waren. Doch was war schon Alter. Während Azrael seinem besten Freund ansah, viel ihm wieder ein das er ihm noch immer nicht das Geschenk zur Volljährigkeit hatte geben können. Doch das würden sie später in ihrem Zimmer machen. Nicht hier. Denn sein Geschenk war wirklich nichts das man in Hogwarts frei auspacken sollte.
Leicht schmunzelnd schüttelte er den Kopf.
"Wir warten hier auf Charlotte, ich sollte dringend mit ihr reden" sagte er schließlich als Victor ihn ragend ansah. Sicher wieso sollten sie sonst hier stehen. Charlie war unberechenbar und Azrael wollte ihr dringend klar machen das er nicht ihr Feind war, auch wenn sie das wohl so ein wenig empfand. Sie hatten seit der Winkelgasse nicht mehr mit einander gepsprochen doch Azrael sah es als seine Pflicht an dafür zu sorgen das seine Verlobte auf der Spur blieb.
Bei dem Gedanken an Verlobte runzelte er kurz die Stirn. Wieso war Anushka hier? Sie hatten sich kurz angesehen bei der einteilung. War es ein Versuch ihrer Seits wieer in sein Interessenfeld zu rücken?

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Victor Dolohov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 11:07 pm

cf: Große Halle

Victor war es eindeutig zu eng geworden in der Halle. Sobald dieser unfähige Greiß von Schulleiter seine Rede beendet hatte und Victor etwas gegessen hatte - nicht besonders viel, ihm war der Appetiet vergangen - war er Azrael dankbar nach draußen gefolgt. Das war ihm eindeutig alles viel zu stressig, es herrschte keine Disziplin und all diese Beengtheit machte ihn wahnsinnig. Der Russe fühlte sich ein bisschen wie Azraels Anhängsel, wie er so hinter ihm her trabte, wie ein Hündchen, das seinem Herrchen treu ergeben war. Es stimmte zwar, Victor war Azrael treu ergeben - ihm sogar noch mehr als dem dunklen Lord, was dieser hoffentlich nicht allzu bald herauskriegen würde - aber dennoch war das zwischen ihnen keine Herr - Untergebener - Beziehung. Es war mehr. Sie waren mehr. Sie waren Brüder. Mehr als das.
Victor strafte sich innerlich für seine Melancholie und seine Gedanken an die alten Zeiten, für seine Kritik an allem und jedem und vor allem für seine Kritik an sich.
Nur halb hörte der Russe, der nun mit den Gedanken zu seiner kleinen Schwester abgedriftet war, das, was Azrael sagte. Als die Worte endlich sein Gehirn erreicht hatten, presste er die Lippen aufeinander. "Muss ich da dabei sein? Sie kann mich nicht leiden... und ich halte es eigentlich für eine recht private Sache, was ihr da zu besprechen habt." Nicht, dass Victor überhaupt wusste, was Azrael mit Charlotte zu besprechen hatte, aber wenn er schon sagte 'Ich sollte dringend mit ihr reden', musste es sehr privat sein. Und es hörte sich so an, als habe er nichts dabei zu suchen. Verlobung. Warum versuchte eigentlich niemand ihn, Victor, zu verloben? Das würde doch große Ehre einbringen.
Der Gedanke an sein Elternhaus ließ Victor die Lippen zusammenpressen, bis sie weiß wurden und mit einem Mal wusste er, warum er nicht verlobt werden sollte. Vielleicht war es auch besser so. Victor war nicht besonders erpicht darauf, sich zu binden. Und all die Mädchen in seinem Alter, die also für ihn in Frage kämen, interessierten ihn nicht. Ihn interessierten nur Freiheit und seine Aufgabe als Todesser. Wie das zusammenpasste, wusste selbst der Russe nicht.
Und eben dieser Russe begann sich nun langsam unwohl in seiner Haut zu spüren. "Ich denke wirklich, ihr solltet das alleine besprechen...", sprach Victor mit gesenkter Stimme weiter, lehnte sich seitlich auf seinen Unterarm gestützt neben Azrael gegen die Säule, sah hinunter zu seinem besten Freund. Seine Stimme klang rau und ruhig. So wie immer. Seine dunklen Augen fixierten Azrael, als wollten sie nie wieder wo anders hinschauen. "Nicht, dass ich dich alleine lassen will, aber ich denke, ich habe da nichts zu suchen." Ja, das ganze war privat und ging ihn sicher nichts an. Und wenn er ehrlich war, so sonderlich sympatisch war Charlotte ihm nicht. Um nicht zu sagen, dass er sie nicht mochte.

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Charlie Thurgood

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 11:19 pm

[cf große Halle]

Wo waren eigentlich ihre Brüder? Treulose Tomaten. Blind folgte sie den Schülern, die sich über die Wege zerstreuten und langsam abflaute, Charlie lief auch ziemlich langsam für ihre Art. Ihre Schritte wurden immer langsamer und schliesslich blieb sie stehen zwischen der Treppe, die in die Keker führte, und die, die nach oben führte. Sie schlang die Arme um ihre Taille und folgte mit dem Blick den Schülern nach oben, warf den Kopf in den Nacken und verengte konzentriert die Augen. Sollte sie nun, oder nicht? Dieser Lehrer hatte ja Recht, mit sowas spaßte man nicht. Aber Charlie war nie einer dieser Typen gewesen, die bei jeder Schramme zu Mami rannten, sie war eben der still leidende Typ. Knack. Sie zischte und warf den Kopf nach vorne, die Hand ging in den Nacken, die Bewegung war wohl etwas zu abrupt gewesen. Sie seufzte.
Azrael war ihr gar nicht aufgefallen, dafür war sie zu sehr in ihren Gedanken vertieft.

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Goose:
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Azrael Greengrass

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 11:30 pm

Azrael starrte die Türe an die in die große haalte führte. Sein Blick war starr darauf gerichtet. Seine gedanken drehte sich um das was er Charlie zu sagen hatte, was er ihr sagen musste.
Victor an seiner Seite sah genauso begeistert von Hogwarts wie er sich fühlte - garnicht. Das sollte es also sein. Hogwarts die größte Zaubererschule der Welt. Sie war nichts weiter als ein herunter gekommene Burg. Sie könnte in altem glanz erstrahlen doch dazu war es hier zu verseucht mit Schlammblütern und dünnblütigen Halbblütern.Schnaubend drehte er sich zu Victor.
"Ich möchte das du in der Nähe bleibst... das ist mir lieber. nicht wegen dem was wir besprechen sondern weil das Schloss noch nicht kenne und unsere Umgebung noch nicht einschcätzen kann" Sicher es war unwahrscheinlich das sie jemand anfallen würde, doch Azrael war zu vorsichtig. zu lange währte die Ausbidlung der Todesser um soetwas zu ignorieren.
Als er Charlie entdeckte, bewegte er sich langsam durch die Eingangshalle. Die Schüler um sie herum wurden weniger. langsam aber sicher. Ein letzter Blick zu Victor der hoch aufgerichtete auf ihn warten würde. Er kam bei ihr an und ergriff ihre hand.
"Charlie... ich denke wir sollten einiges klar stellen." Es war ihre Ringhand er wusste es. Sein Blick entdeckte das Pflaster und er runzelte die stirn. Schweigend entfernte er es und sah sie mit einer Mischung aus Wut und Verletzung in den Augen an. Soetwas versteckte man nicht.

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Victor Dolohov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 11:45 pm

Ich möchte, dass du in meiner Nähe bleibst. Victor lief ein heißer Schauer über den Rücken. Das lag aber nicht an dem, was Azrael sagte, nein, das lag daran, dass so derart viele Leute aus der großen Halle geströmt kamen, dass Victor beinahe übel wurde. Er hasste Menschenansammlungen. Er bevorzugte Ruhe, Einsamkeit und Freiheit! In Hogwarts war es ihm eindeutig zu laut!
Der Russe durchkämmte mit seinem Blick die Menschenmenge nach seiner kleinen Schwester und achtete gar nicht darauf, ob er Charlotte sehen würde. Azrael hingegen tat das. Natürlich, immerhin hatte er etwas mit ihr zu besprechen. Etwas wichtiges.
"Du bist echt zu vorsichtig, Az", murmelte er, doch sein bester Freund hatte sich schon von der Säule abgestoßen. Offenbar hatte er Charlotte gefunden. Missmutig sah Victor Azrael nach und seufzte dann. Er wollte ihm nicht hinterher. Er wollte sich nicht durch die Menschenmenge drängen, nur, um teilnahmslos neben Azrael zu stehen und zuzuhören, wie er liebestoll - oder auch ein bisschen weniger liebestoll, wie er Az kannte - seiner Verlobten die Hölle heißt machte. Verlobte. Victor schnaubte und sah, wie Azrael auf Charlotte zukam. Azrael redete rasch und offenbar mit gesenkter Stimme auf das Mädchen ein und der Russe fühlte sich glatt ein wenig schuldig.
Seine Schwester hatte er immer noch nicht gesehen, also würde er sie heute nicht mehr treffen. Hoffentlich nicht, er machte sich jetzt schon unglaubliche Sorgen. Und Vorwürfe, dass er noch nicht bei Azrael war. Seufzend stieß sich auf Victor von der Säule ab und schlängelte sich behände zwischen den Leuten hindurch. Der Todesser beobachtete, wie Azrael das Pflaster von Charlies Finger zog. Der Ring schimmerte im Fackelschein. Schweigend lehnte sich Victor ein paar Meter von den beiden entfernt an die Wand, verschränkte die Arme vor der Brust. Die Beiden sollten das mal schön untereinander austüfteln und ihn in Ruhe lassen. Das war nicht sein Brei.

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Charlie Thurgood

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Dez 07, 2011 11:58 pm

Sie spürte wie Jemand ihre Hand nahm, jedenfalls die eine, die nicht in ihrem Nacken war. Charlie warf die Locken aus ihrem Gesicht, die ihr die Sicht verdeckten und entdeckte- Azrael. Verdammt. Den konnte sie jetzt gar nicht brauchen und schon gar nicht, nachdem sie sich zugestanden hatte, dass sie verdammt nochmal Eifersüchtig war und irgendwie Probleme mit ihrem Selbstbild hatte, nur wegen ihm.
Unruhig sah sie ihn an, als er das Pflaster sah und es abzog.... sein Blick sprach Bände. Ihn verletzt zu habenging ihr gegen ihren Geschmack zu nah. Denn es versetzte ihr einen Stich und sie fühlte sich schuldig. Wobei sie doch gleichgültig sein sollte, schliesslich steckte man einen Ring nicht gegen den Willen eines Mädchens an deren Finger, egal wieviel Geld im Spiel war. Sie versuchte ihre Miene unberührt zu lassen und runzelte kurz den Mund.
"Klar..." Klar? Hatte sie klar gesagt? NEIN. Nein sollte sie sagen, sie sollte in den Krankenflügel und keinen Dramalama mit Mr. Perfect abhalten. Was war nur los mit ihr und was machte dieser Kerl mit ihr? Sie runzelte die Stirn, als sich was bekanntes in ihrem Sichtfeld bewegte und sie Victor erkannte.
Fast entglitt ihr die Miene. Was war das?
"Ist das ein Kreuzverhör? Ich hoffe nicht, dass das klar stellen hier nicht unter Verhörmanier geht oder brauchst du nur ein paar Sekunde um mir deine Sicht der Dinge zu unterbreiten, schliesslich bin ich ja nur eine Frau und meine Meinung ist ja unwichtig" sagte sie versucht ruhig, ja irgendwo wollte sie ruhig bleiben, aber sie war müde, sie war zittrig- sie war nervös. Das hatte nichts mit der Müdigkeit zu tun, sie war nervös. Azrael machte sie nervös. Bis jetzt war sie allen Jungs überlegen gewesen... aber bei Azrael fühlte sie sich wie ein... Stückchen Dreck. Sie verstand nichtmal was er von ihr wollte, neben ihm hätte sie gerne einen Sack übergezogen, es wäre auf das Gleiche rausgekommen, sie war einfach Aussehenstechnisch durchschnittlich. Und doch wollte sie ihn, aber ihr Stolz sprach dagegen, sich ihm einfach niederzuwerfen, das war einfach nicht ihre Art.

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Azrael Greengrass

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Dez 08, 2011 12:16 am

Victor folgte ihm mit gewissem Abstand und blieb dann dort stehen. Gut so. Azrael wusste das er keine Befhele brauchte, den Victor und er waren mehr als nur Brüder, sie waren zwei Teile einer Medallie und würden immer an der Seite des anderen stehen.
Das Charlie für Victor ein Dorn im Auge war, wusste er doch was sollte er tun. Er hatte seine Pflicht und sein Herz und sein Körper wurden von ihr angezogen. Sein Blick viel auf ihre Hand. Langsam hob er sie küsste die haut kurz über den Ring für einen winzigen Moment bevor er ihn in die Augen sah.
"Kümmer dich nicht um Victor, er ist mein bester freund aber auch mein Wächter, er weicht nie von meiner Seite" Nur wenn er ihn darum bat, doch das hatte er nicht. Azraels Blick wurde düsterter und er kam nun zum eigentlichen Thema wieso er mit Charlie hatte sprechen wollen.
"Wir sollten einige Grundlegende Dinge klar stellen. Mir ist bewusst das du deinen eigenen Kopf hast und das du nicht konform gehst mit dem system, aber ich werde nicht zulassen das du mich bloß stellst" Mit einem leisen Krachen landete Azrael Hand neben Charlies Kopf an der Wand. Er stand jetzt dicht vor ihr. Ihre Körper berührten sich fast.
"Ich will dir nicht drohen, aber wenn du dich nicht zusammen reißt werde ich es tun müssen..." er wollte das hier nicht sagen. Das hier war seine düstere Seite. Etwas, das er nicht wollte das sie es sah, etwas das den Todessern vorbehalten war, doch es war besser wenn Charlie schnell begriff woran sie war. Seine schon hellen Augen glommen kalt auf und sahen sie an.
"Wir sind verlobt und du wirst diesen Ring tragen und zwar so das man ihn sieht. Du wirst dich zurückhalten mit allen Äußerungen gegen meinen Vater oder die Todesser und du wirst dich auch sonst beherrschen. Ich gebe dir alle Freiheit der Welt, wenn du das tust, wenn nicht werde ich keine andere Wahl haben..." Was er tun würde, ließ er offen. Sie würde ihn auch so verstehen.

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Dez 08, 2011 12:29 am

Dass der innere Ruf, ihre Gewohnheit nachzugehen und in den Krankenflügel zu gehen um abzuhauen wenn es ernst wurde, gut gewesen war, merkte sie zu spät.
Der Kuss auf ihrer Hand setzte ihren Kopf einen Moment zu lang aus, gedankenlos starrte sie ihn an, bevor sie an der Wand gedrängt stand und sie ihn fassungslos ansah. Sie hatte wirklich guten Willen zeigen wollen, ihm zuzuhören, aber was er ihr jetzt wieder zeigte, machte alle Schranken dicht. Es fachte in ihr nur mehr den Willen dazu auf, sich gegen diese Bindung solange zu wehren, bis sie starb. Sie hasste es, wie er mit ihr Umging.
Sie war nicht seine Sklavin und sie würde sich ihm niemals unterwerfen.
Wütend und .... enttäuscht funkelte sie ihn an und legte ihre Hand auf seine Brust und schob ihn weg.
"Das war also wieder deine Art von klarstellen? Super, klasse. Echt. Ich bin entzückt. Dein Charme ist unwiderstehlich... widerlich. Ich hasse es wie du mit mir umgehst. Auf der einen Seite willst du ein Mädchen haben, dass es mit deinem Interlekt aufnehmen kann, wenn ich das richtig verstanden habe und dann willst du wieder, dass es sich wie alle anderen benimmt. Macht das Sinn? Hast du mal darüber nachgedacht? Würdest du mit mir reden, als wäre ich auf deiner Ebene könnte ich vielleicht mal in Betracht ziehen, deine vorschläge zu überdenken, aber warum sollte ich mich zu deinem Wauwau erniedrigen? Weil du gut aussiehst? Weil alle Mädchen dich wollen? Weil du so begehrbar bist oder so eine hervorragende Partie? Denkst du mal an mich und nicht als Verlobte die deine Kinder austragen muss? Beschwerst dich, dass jeder in dir nur den Sohn des dunklen Lords sieht und geht genauso vorurteilsvoll auf andere zu. Das kotzt mich an. Ich werde keine Befehle annehmen, gibst du Victor befehle? Ich bezweifle es. Für mich ist eine Beziehung keine Hierachie, das ist eine P a r t n e r s c h a f t. Du machst mich krank" redete sie sich den ganzen Druck runter, bevor sie unter seinem Arm durchschlüpfte und etwas zittrig dann doch die Treppe nach oben ansteuerte.

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Victor Dolohov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Dez 08, 2011 3:02 pm

Victor fühlte sich überflüssig. Mehr als das. Der Russe presste die Lippen aufeinander und senkte den Blick, damit es niemand sah. Er konnte es nicht verhindern, doch bei dem Kuss brodelte die Eifersucht in ihm hoch. Azrael hatte zwar schon viele Mädchen gehabt, doch mit Charlotte war es ernst. Und die Angst, er könne Azrael nichts mehr wert sein, erfüllte ihn seit dem Tag, an dem er erfahren hatte, dass Azrael heiraten müsste.
Immer waren sie mehr als Freunde gewesen. Brüder. Hatten einander das Leben anvertraut. Und jetzt musste er ihn teilen. Noch mehr als sonst. Azrael war immer begehrt gewesen, alle reinblütigen Mädchen hatten sich nach ihm verzehrt. War ja auch kein Wunder. Victor steckte das weg, Mädchen interesierten ihn nicht. Aber seinen besten Freund teilte er nicht gerne.
Schweigend lehnte er an der Mauer und versuchte so wenig wie möglich von dem 'vertraulichen Gespräch' mitzubekommen. Was natürlich nicht funktionierte. Azrael sprach eindringlich mit Charlotte, diese flippte aus.
Victor seufzte. Was mussten Frauen auch immer so melodramatisch sein. Er wusste schon, warum sie ihn nicht sonderlich interessierten. Nicht, dass er schwul wäre. Ein Schauer jagte bei dem Gedanken über seinen Rücken. Nein, sicherlich nicht. Nur Frauen waren... anstrengend. Er brauchte sie nicht. Und sein Vater würde ihn eh nicht verloben, da war er sich sicher.
Der Dunkelhaarige hob den Kopf und sah, wie Charlotte wutendbrannt die Treppe hochstapfte. Azrael stand noch an der Mauer. Victor konnte sein Gesicht nicht sehen, aber er wusste genau, dass es ihn sowohl verletzt als auch entrüstet haben musste. Er kannte Azrael. Sehr gut sogar. Und diese Charlotte schien ihm wirklich etwas zu bedeuten. Was es für Victor nur noch schlimmer machte. Auch, wenn er sich für Azrael freute, er war dennoch sehr eifersüchtig. Auch, wenn er es sich vermutlich nie eingestehen würde. Lautlos stieß er sich von der Wand ab und ging langsam, aber zögernd auf seinen besten Freund zu. Wortlos und vorsichtig legte er ihm eine Hand auf den Rücken, versuchte einen Blick in seine hellen Augen zu erhaschen. Er war kein Mensch der großen Worte und Gefühle, aber irgendwie hatte er den Eindruck, er müsse Azrael beistehen. Vermutlich lag er damit absolut falsch und er würde Az nur erzürnen, aber es war Victor eigentlich relativ egal. Vor ihm musste er ja nicht gut dastehen. Er wusste ohnehin alles über ihn. Fast alles.

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Azrael Greengrass

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Dez 08, 2011 11:32 pm

Azrael hatte gewusst das er so wie er jetzt sprach bei Charlie nicht wirklich ankommen würde, doch was hätte er anders machen sollen? Er wollte sie werdern einschränken noch sie zwingen, doch er hatte keine Wahl. Sie konnte und wollte ihn nicht verstehen und das machte ihn rasend.
Rasend vor unterdrückter Wut, die bitter wie Galle in ihm hoch kochte. Schweigend ließ er Charlies Wutausbruch über sich ergehen und sah ihr nur unbeteiligt in die Augen. Die ganze Zeit über schwieg er nur und ließ sich nicht der aufkochenden Gefühle in seinem Inneren merken. Darin war er gut, hatte man ihn doch lange genug darauf getrimmt eiskalt zu sein und nichts und niemand anmerken zu lassen wie es in seinem Inneren zu lesen war. Ledigliche jemand der genauso wie er selbs das gelernt hatte würde aus seinem Unbewegten Gesicht eine Regung heraus lesen können.
Az blickte Charlie hinter he die sich wutentbrannt auf gemacht hatte um auf die Treppe zu gehen. Doch so eifnach würde er sie nicht gehen lassen. Noch einen Moment blieb er stehen, spürte Victor hinter sich der seine Hände auf seine Schultern legte. Ein kurzen kaum warnehmbares Zucken war die Antwort.
"zhenshchiny sya uzhasnyi*" knurrte er aufgebracht und schüttelte wütend den KOpf. Die Aufglimmende Wut in seinen Augen war nicht schön mit anzusehen. Er verstand was Victor ihm sagen wollte und er beruhigte sich ein bisschen. Schnaubend sah er den Älteren und auch Größeren an.
"Warte hier kurz, ich werde das klären"
Azrael löste sich mit einem langsamen Schritt aus Victors Griff. Schweigend folgte er der davon eilenden Charlie. Auf der Untersten Stufe der Treppe hatte er sie eingeholt und ihr Handgelenk umgriffen. Mit einem Schritt nach Oben standen sie auf der leben Stufe so dass sie sich in die Augen sehen konnten.
"Du hast recht ich gebe Victor keine Befehle, aber weist du auch warum? Weil ich ihm vertrauen kann und weil er mich nicht verraten würde" seine Stimme klang beinahe sanft. Er sah ihr ohne Vorwurf in die Augen. Ihre Reaktion war völlig normal, doch er würde es nicht dulden.
"Ich will eine unabhängige Frau, aber ich will auch eine Frau die an meiner Seite steht und vorallem eine Frau, die micht nicht verrät. Bis jetzt hast du kaum eines dieser Kriterien erfüllt, Charlie. Ich will dir nichts befehlen, aber du stellst nun mal noch immer ein Risiko dar. " Az blick wurde durchdringender und der Griff um Charlies Hand löste sich. Er war sicher das er ihr bis zum ende zuhören würde.
"Mir wäre es lieber wir würden mit einander auskommen. Doch so oder so wirst du micht nicht los. Es hängt also von dir ab. Denk darüber nach ob es uns beiden nicht besser geht wenn du einmal über deinen Schatten srpingt und deinen Stolz Stolz sein läst" zum Schluss waren seine Worte immer ruhiger geworden. In diesem Punkt würde er keine Kompromisse ziehen und Charlie wusste das sicher.

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Charlie Thurgood

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Dez 08, 2011 11:48 pm

Sie war immernoch zittrig, fast weiss als Azrael ihr nachfolgte. Eigentlich hätte sie damit rechnen können, in Sachen Sturrheit stand Azrael ihr in nichts nach. Er war nicht einer dieser Leute, die schnell aufgaben.
Und irgendwie war das auch gut so, sie mochte keine Menschen, die nicht wussten, was sie wollten und nur herumdrucksten.
Aber sie war innerlich immernoch sehr nervös und ihr Puls hämmerte nervtötend gegen ihre Ohren. Der Stress, ihr Wutausbrach hatte ihren Gesundheitszustand nicht sonderlich verbessert und sie betete inständig, dass er nicht weiter auf sie einreden würde, denn dann wüsste sie nicht, ob sie sich noch halten könnte. Ihr Körper erfüllte sich von diesem typisch klammen Gefühl, dass gewöhnlich auftrat, bevor man ohnmächtig wurde. Sie fühlte sich kraftlos.
Sie trat einen Schritt zurück, als Azrael auf ihrer Stufe stand und anfing zu reden, so ganz hörte sie ihn nicht. Sie stiess an das Geländer und mit ihren mittlerweile kalkfarbenen Händen umklammerte sie den Griff, versuchte standhaft zu bleiben. Eine Thurgood zeigte keine Schwäche.
Tief atmete sie ein, während sie ihn angestrengt ansah. Was schwafelte er da?
"Willst du mir unterstellen... ich würde für meine Freunde nicht einstehen? Was sagst du nur? Warum sollte ich? W-wir kennen uns gar nicht, also wie sollte da eine Vertrauensbasis sein?" diesmal war kein Vorwurf, keine Wut, ihre Stimme war gehaucht, fast piepsig, als sich Tränen in ihren Augen bildeten. Der Schmerz aus ihrem Nacken hatte sich in ihren Kopf hochgearbeitet und schien mit ihrem verschleppten Kater zu verschmelzen.
Zischend fuhr sie sich den Nacken entlang, bis hoch zu den Schläfen und verkrallte sich mit beiden Händen in die Haare und schloss verzweifelt die Augen. Sie bekam fast gar nichtmehr mit, dass sie sich ´bloßstellte´

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mo Dez 12, 2011 7:19 pm

Azrael beobachtete Charlie. Er spürte das kaum etwas von dem was er sagte bei ihr Ankam. Er sah das lackern in ihren Augen und die zittrige Antwort die sie ihm gab. Sein Herz machte einen kurzen Aussetzer.
Auf ihre gestammeltpen Worte Antwortete er nicht da es sowieso nichts gemacht hätte. Wieso war ihm nicht aufgefallen das es ihr schlecht ging. Als sie sich an den Kopf fasste machte er einen Schritt nach vorne und bekam sie gerade noch zu fassen als ihre Beine nach gaben.
Charlotte hing in seinen Armen. Schlaff wie eine PUppe. Sie wirkte mit einem mal zerbrechlich, wie ein Geschöpf der alten Mythen Welt. So viel kostbarer als alles anderes, ruhte sie in seinem Arm, die Augen fast geschlossen, ihn ansehen als ob sie ihn nicht erkante. Was war mit ihr passiert?
"Charlie..." Seine Stimme drohte weg zu brechen und zum ersten Mal erlaubte er sich soetwas wie eine emotionale Regung in seinem Gesicht. Mit einer Hand strich er ihre braunen Locken aus ihrem Gesicht, mit der anderen hand wurde sein Griff um ihre Hüfte fester.
"Es wird alles gut"
Azrael hob sie hoch. Leicht wie eine Feder war sie in seinen Armen. Man sah es dem Slytherin nicht an, doch er war sehr viel stärker als sein eigener Körper wirkte.
"Victor...schnell..." Er drehte sic kurz zu seinem besten Freund um und sah ihn mit einem Blick an, den man kaum von ihm kannte. Sorge glitzerte in seinen Augen. Er brauchte Victor jetzt an seiner Seite. Stumm bat er ihn, ihm zu folgen, bevor er die Stufen der Treppe nach oben eilte, die halb Bewustlosse in seinen Armen.
Wo kam die Sorge her? War er schon so sehr auf Charlie fixiert. Sie kannten sich wirklich kaum, doch Azrael spürte die Verbindung. Auch wenn er der einzige war und Charlie es noch nicht Begriff, doch es gab nur sie und keine andere Frau.

[tbc: Krankenflüge, 1.Stock]

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Victor Dolohov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mo Dez 12, 2011 11:48 pm

Wieso tat das so verdammt weh? Victor hörte die russischen Worte noch in seinen Ohren nachklingen. Er sah aus den Augenwinkeln, wie Azrael Charlie auffing. Die Sorge konnte Victor bis hierher spüren. Die sanften Berührungen. Vertraut. So vertraut war er mit niemandem. Nur...
Der Russe schluckte schwer. Er hörte sich selbst in seinem Kopf fast schon schwul an. Aber es gab kein Wort, das die tiefe Bindung, die zwischen Azrael und ihm existierte, beschrieb. Sie hatten sich ihr Leben verschrieben. Der eigene Name war auf der Seele des anderen eingebrannt. Und nun kam diese Charlotte und kratzte mit einem stumpfen Metall auf Azraels' herum, zerkratzte seinen Namen und ritzte ihren eigenen unsauber hinein, sodass von dem Namen des Russen nichts mehr zu lesen war.
Die Sorge in dem Blick seines besten Freund machte Victor Angst. Es war die Sorge, die ihm zustand. Ihm, als Kampfesbruder. Als Seelengeschwist. Doch Azrael hatte offenbar seinen Geisteszwilling gefunden, da war für ein Seelengeschwist keinen Platz.
Doch Victor war treu, er würde Azrael nie im Stich lassen. Und wenn er ihn nicht mehr beachten würde, wenn er nur noch Augen für... sie haben würde, wenn er sein Leben für sie geben würde. Der Russe hatte ihm seine Seele verschrieben, seine Seele, seinen Stolz. Sie waren Kampfesbrüder. Azrael war sein Seelengeschwist. Er würde ihn nie so einfach aufgeben! Und wenn er ihm durch die Finger gleiten würde, Victor würde sich an dieses feine Band der Gewissheit klammern und ihn nicht loslassen. Niemals!
Stumm hechtete er die Stufen nach oben und war sofort an Azraels Seite. Wie ein Schatten, wie ein Hündchen. Victor fühlte sich schlecht. Normalerweise hätte er gesagt, dass er das Mädchen getragen hätte, doch er wollte sie nicht anfassen. Es war der Ekel, der ihn zurückhielt. Der Ekel vor sich selbst, dass er sie so hasste. Was hatte sie hier zu suchen? Wieso existierte sie überhaupt?
Das Seufzen blieb in Victors Hals stecken, als er stumm und mit zusammengepressten Lippen hinter Azrael herfloss, wie ein Wassertropfen in einer flachen Regenrinne. Er war nicht nur der beste Freund, nein, er war sein Wächter. Doch im Moment fühlte sich der Russe mehr als Wächter, denn als bester Freund. Mehr denn je.
Er senkte den Blick, als er die obersten Stufen erreichte, die Hände in die Hosentaschen schob und seinem besten Freund wortlos in den Krankenflügel folgte.

tbc: Der Krankenflügel, Erster Stock

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mo Dez 12, 2011 11:58 pm

Von Anfang an hatte sie es gewusst, sie hätte es besser wissen müssen. Charlie war doch nicht dumm, nur stolz. Schon vor dem Essen hätte sie in den Krankenflügel gehen soll, sich begleiten lassen sollen. Aber von wem? Anushka? Nie und Nimmer. Emanuel? Das ging auch nicht, sie kümmerte sich um ihn, er war ihr Küken, sie konnte sich nicht von ihm helfen. Fakt war, dass Charlie sich nicht helfen lassen wollte, höchstens von Gabriel, das passte einfach nicht zu ihrem Charakter, so war das immer schon gewesen.
Aber sie wusste in dem Moment, als ihre Fingerspitzen anfingen zu kribbeln, dass sie es nichtmehr allein schaffen würde. Sie hatte versagt, sich selbst unterschätzt und dafür hasste sie sich. Nichts schien sie auf die Reihe zu bekommen, nichtmal auf sich selbst konnte sie aufpassen.
Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper und ihr Bewusstsein war schon verloren, bevor ihre Knie zusammensackten.
So bekam sie gar nicht mit, wie Azrael sie auffing und konnte sich so auch nichtmehr wehren.

[tbc Krankenflügel]

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Jesper Selboskar

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Jan 19, 2012 6:52 pm

c.f. große Halle

Jesper hatte als einer der letzen die große Haale verlasse. Die meisten lehrer wählten einen Seiteneingang, die wenigsten nutzen die großen FLügeltüren. Das Gedränge der Schüler war nun mal nicht jeder Manns sache. Doch Jesper wollte durch die große FLügeltüre. Den Draußen wartete, so hoffte er zumindest Anushka auf ihn. Er hatte nicht mitbekommen ob sie auf seine Bitte einging, doch auch ohne das zu wissen, spürte er einfach dass sie dort sein würde.
Anushka war wie ein Juwel das es zu schleifen galt. Jesper wusste wo sie her kam. Er hatte sich ein bisschen informierte. Russland, das Land der Reinblüter und der dunklen Magie. Eines der wenigen Länder, die heute noch die schwarze Magie legal praktizierten und wo es noch mehr ls in England galt, reinen Blutes zu sein. Der Perfekte Ort für Nationalisten und Rassisten.
Jesper wusste worauf er sich einließ. Selbst Sohn einer alten Blutlinie wusste er mit was für Werten die Kinder Aritokratischer Familie aufwuschen. Sicher Norwegen war eine ganz anderen Welt als Russland oder England, doch das hatte andren Gründe. Jes war sich sicher das er mit einer russischen Wildkatze umgehen konnte und sie würde sicher noch einiges von ihm lernen können.
ZufriedenLächelnd sah sich Jesper in der Eingangshalle um. Sie musste irgendwo hier sein. Er wusste es. Schließlich sah er sie. Blonde Elfe, die sie war, wartete sie auf ihn. Jesper war mit wenigen Schritten durch die Eingangshalle gegangen und hatte sie erreicht.
"Ich hoffe du wartest noch nicht zu lange"

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Anushka Romanov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Sa Feb 25, 2012 1:09 pm

Am liebsten wäre Anu von einem Bein auf das andere gesprungen, doch sie wusste genau dass es sich für ein Mädchen ihres Standes nicht ziemte. Sie war noch nie so aufgeregt wie in diesem Moment. Würde er wirklich kommen, oder hatte er es sich anders überlegt? Falls ein anderer Lehrer, oder ein Schüler herausbekommen würde was zwischen ihnen ablief wäre es das Ende seiner Karriere und eine Schmach für ihre Familie. Doch in diesem Moment war es ihr einfach egal, dabei vergas sie sonst sie woher sie stammte und was sich ziemte.
"Ich hoffe du wartest noch nicht zu lange" Lächelnd sah Anuschka auf, ihre Augen funkelten. Er war tatsächlich gekommen! „Nein, das nicht. Ich wusste nur nicht ob du wirklich kommst.“ Sie legte den Kopf schräg und blinzelte ihn an.
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Jesper Selboskar

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Sa Feb 25, 2012 10:24 pm

Jedes Mal wenn sie ihn ansah, glaubte er nicht mehr Atmen zu können. Sie war das schönste Wesen das er je gesehen hatte. Ihs Anwesenheit sorgte dafür das er schwindelte und nicht mehr wusste wo oben und unten war. Jesper hatte noch nie soetwas Gefühlt. Sonst waren es die anderen, die sich so in seiner Gegenwart fühlten, doch dieses Mal war es anders, den er fühlte es selbst. Anuschka ging es aber nicht anders.
Ich wusste nur nicht ob du wirklich kommst...
Ihre Worte trafen ihn ein bisschen. Schweigend griff er nach ihrer Hand, ihre Elfenbeinfarbene Hand wirkte in seinen eigenen noch kleiner als sie es wirklich war. Ihre Haut war ganz weich, unschuldig unberührt. Die Haut eines Menschens, der noch nie körperliche Arbeit verrichtet hatte. Zwischen ihnen lagen Welten. Doch das war jetzt in diesem Moment egal.
Langsam führte er ihre Hand an die Lippen, berührte ihre Handrücken nur für Sekunden mit eben diesen und sah ihr in die Augen.
"Ich würde dich doch niemals einfach hier stehen lassen..." Er vergaß alles. Jegliche Höfflichkeit. Wer brauchte schon Förmlichkeiten, wenn er wusste das er die schönste Frau der Welt vor sich hatte. Jesper war völlig gebannt. Noch nie hatte er sich so Gefühlt. Sie war wie das Licht und er die Motte die immer dichter flog, obwohl er wusste das es ihn umbringen würde.
Das alles war egal. Er wollte nur seine Elfe bei sich haben.

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Anushka Romanov

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   So Feb 26, 2012 2:51 pm

Anushka japste nach Luft als Jesper ihre Hand ergriff und einen Kuss darauf hauchte. Wie hypnotisiert sah sie ihn an. Er war perfekt, egal wie alt er war, welchen Stand er hatte und das er ein Lehrer war, sie wollte ihn einfach. Was würde ihre Eltern nur sagen wenn wüssten dass sie einen solchen Mann begehrte? Ihre Mutter würde sicherlich toben, ihre Schönheit wäre ihrer Meinung nach verschwendet, schließlich war Anu sogar so schön dass sie den Sohn des dunklen Lords haben konnte. Ihr war es in diesem Moment egal.
Ihre Wangen überzog ein leichtes rot, als er meinte dass er sie nie stehen lassen würde. „Sehr schön.“, hauchte sie und konnte ihren Blick immer noch nicht von ihm nehmen, sie fühlte sich wie benommen. „Möchtest du mir nicht deine Räume zeigen?“ Erwartungsvoll sah sie zu ihm auf. Sie wollte alleine mit ihm sein, um jeden Preis.
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Jesper Selboskar

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mo Feb 27, 2012 10:18 pm

Jesper beobachtete wie Anuschka leicht rosa im Gesicht wurde. Ihre blassen Wangen mit dem leichten roten Schimmer wirkten noch schöner als sonst. Er konnte sich das Lächeln nicht verkneifen. Sie war einfach wunderschön und ihm viel niemand ein der vergleichbar war.
Jes wusste genau was sie war. Er hatte ein bisschen Nachgeforscht. Anuschka ROmanov, Tochter einer uralten russischen Reinblut Familie. Allte Traditionen und Werte. Sie war die perfekte Tochter und er war der größte Fehler den sie begehen konnte. Doch das war jetzt alles egal.
"Dann müssen wir in den 5 Stock..." sagte er schließlich und nickte auf ihre Frage. Jes zeigte ihr nur zu gerne sein Reich. Wieder griff er nach ihrer Hand und legte ihren Arm in seinen. Es war ein schönes Gefühl. Seltsam, da er es nicht gewöhnt war mit anderen Menschen so vorsichtig umzugehen.
"Komm... dann zeige ich es dir..." Er zog sie sanft mit sich Richtung Treppe. Er konnte nicht mehr warten und sie konnte das auch nicht. Das Schuljahr war noch keine 12 Stunden alt und sie verletzen bereits jetzt eine der wichtigsten Regeln.

[tbc 5. Stock / Jesper Selboskars Büro]

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