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Erwachsene

Regulus Black

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BeitragThema: Regulus Black   Sa Nov 22, 2014 5:13 pm


Regulus Arcturus Black




34//Ex-Todesser//Ex-Slytherin//Reinblütig



Name


Regulus Arcturus
Der Name ist wie der vieler Blacks von Gestirnen abgeleitet.
Regulus wird auch "kleiner König" oder "Löwenherz" genannt, weil er der hellste Stern im Sternbild Löwe ist
Arcturus der hellste Stern im Sternbild Bärenhüter und der vierthellste Fixstern am Nachthimmel, ist ein riesiger roter Stern in Verlängerung der Deichsel des "Großen Wagens"

Nachname


Black
Das führnehme und gar alte Haus der Blacks - Toujours pur!!!


Geburtstag/Alter


09. Juni 1961 / 34

Geburtsort/Wohnort


Geboren und aufgewachsen ist Regulus in dem Haus seiner Familie, Grimmauldplatz 12 in London


Blutstatus


Reinblut 1. Klasse
Eine reinblütigere Familie als die Blacks gibt es kaum in der Zaubererwelt. Das Motto der Familie Black war seit jeher "Toujours pur" und es verging kaum ein Tag, an dem die Eltern Sirius und Regulus nicht daran erinnert hätten. Sie verabscheuten alles was in ihren Augen nicht rein war und es wäre niemals in Frage gekommen, dass einer ihrer Kinder einen Muggel oder ein Halbblut heiratet. Somit wurde Regulus von klein in dem Glauben erzogen, dass reinblütige Hexen und Zauberer mehr wert seien als Muggelstämmige oder Halbblüter. Und da die Blacks zu den Sacred Twenty-Eight gehören, zweifelte der jüngere Sohn das auch niemals an.

Haus/Jahrgang/Beruf


Wie es sich für einen Black-Sprössling gehörte, wurde Regulus vom Sprechenden Hut nach Slytherin geschickt. Dort war er als Sucher für das Quidditch-Team tätig. Nach der Schulzeit schloss er sich Lord Voldemort an und wurde ein Todesser. Ansonsten hat er keinen Beruf erlernt.


Familie


Vater


Orion Black - schwarz-magischer Zauberer - gestorben 1979
Eigentlich der Cousin 2. Grades der Mutter. Er war genauso fanatisch und stolz auf seine Reinblütigkeit wie die Mutter, hielt sich aber meistens mit Äußerungen zurück und widmete sich lieber seinen schwarz-magischen Zaubereien. Er hat das Haus am Grimmauldplatz 12 mit allen möglichen Anti-Muggel-Zaubern und anderen finsteren Beschwörungen ausgestattet. Er verstarb kurz bevor Regulus verschwand.

Mutter


Walburga Black - gestorben 1985
Eine wahre Black, so hieß sie auch schon vor ihrer Heirat mit Orion. Somit ist sie an Reinblütigkeit kaum zu übertreffen gewesen. Regulus Verhältnis zu seiner Mutter war zwar nicht herzlich, denn zu so etwas wie Herzlichkeit oder Zuneigung war Walburga gar nicht fähig gewesen, dennoch recht eng. Denn während Sirius sich immer mehr von seiner Familie distanzierte, schaffte sie es den jüngeren Sohn schon früh an die Werte der Familie Black zu binden. Je älter er wurde, umso mehr war er selbst davon überzeugt das Richtige zu tun.


Geschwister


Sirius Orion Black - geboren 1959
Auch wenn Sirius in seinen Augen die Familie verraten hat, kann Regulus ihn im tiefsten Inneren seines Herzens nicht richtig hassen. Im Gegenteil, er vermisst seinen älteren Bruder, der stets für ihn da war als sie jünger waren. Dennoch kann er ihm nicht verzeihen, dass er einfach ging und ihn im Stich gelassen hat.

Sonstige


Bellatrix, Narcissa und Andromeda - Cousinen mütterlicherseits
Nur Bellatrix und Narcissa waren gern gesehene Gäste im Hause Black, da Andromeda einen muggelstämmigen Zauberer geheiratet hatte. Da alle einige Jahre älter sind als Regulus hatte er nie sehr viel mit ihnen gemeinsam. Nur mit Bellatrix verbrachte er eine gewisse Zeit in der Gefolgschaft des Dunklen Lords.


Familienname


Der Stammbaum der Blacks kann über sieben Jahrhunderte zurückverfolgt werden. Als Mitglied der Sacred Twenty-Eight halten sie sich wegen ihrer rein magischen Abstammung für etwas besseres als andere und viele Mitglieder dieser Familie diskriminierten alle die sie als minderwertig bewerten. Dabei wurden ungeliebte Familienmitglieder und Familienzweige wie auch alle unpassenden Familienangehörigen aus dem Stammbaum ausgelöscht, um die sogenannte Reinheit sicher zu stellen. Dadurch entstanden auch Ehen unter Blutsverwandten. So gut wie alle Familienmitglieder der Blacks waren in Slytherin und viele hatten sich der schwarzen Magie verschrieben.


Charakterbeschreibung



Stärken


loyal
scharfsinnig
sportlich
intelligent
anpassungsfähig
starker Überlebenswillen
ruhig


Schwächen


zurückhaltend
wankelmütig
manchmal aufbrausend (Black-Temperament)
misstrauisch
hitzköpfig
melancholisch
depressiv


Wissen- oder Unwissenswertes


Wie sein Bruder hat Regulus die dunklen Haare und die blasse Haut der Blacks geerbt. Auch vom Temperament her sind sie sich ähnlich, wobei Regulus ruhiger ist.



Magische Daten



Zauberstab


Buche, Einhornschwanzhaar, 17 Zoll, steif
Der Zauberstab wurde Regulus abgenommen als er nach Askaban gebracht wurde, er erhielt ihn bei dem Ausbruch wieder.

Haustier


In der Schule hatte Regulus mal eine Eule, die aber während der Ferien in ihrem Käfig verstarb, weil es ihm lästig war sie ständig zu füttern und den Käfig sauber zu machen. Heute hat er kein Haustier mehr, er mag Tiere grundsätzlich nicht so gern.  



Bes. Auszeichnungen


Als Sucher für die Quidditch-Manschaft von Slytherin erhielt Regulus eine Auszeichnung, die im Pokalzimmer in Hogwarts aufbewahrt wird.


Lebenslauf



Als zweiter Sohn von Orion und Walburga Black wurde Regulus am 09. Juni 1961 in London geboren. Während der ersten Jahre stand er im Schatten seines älteren Bruders Sirius, der als Erstgeborener und Erbe die Tradition der Familie Black weiterführen sollte. Regulus war ein stilles, zurückhaltendes Kind, das sich die meiste Zeit an seinen Bruder hielt, den er abgöttisch liebte. Seine Mutter konnte und wollte den Kindern keine Zuneigung entgegen bringen, sah sie sie doch eher als Mittel zum Zweck um die reine Blutlinie der Blacks weiter zu führen. So suchte Regulus oft die Nähe seines Bruders. Dieser legte sich schon früh mit seiner Mutter an und es gab oft Geschrei im Hause Black. Regulus war verzweifelt über die Streitereien zwischen seiner Mutter und Sirius und zog sich in dieser Zeit noch mehr zurück. Er versuchte, ganz im Gegensatz zu seinem älteren Bruder, seinen Eltern zu gefallen und es ihnen recht zu machen. Angetrieben von dem Verlangen seine Mutter stolz zu machen, die ihre ganze Aufmerksamkeit Sirius widmete, da er der Erstgeborene war, beschäftigte sich Regulus intensiv mit den Tätigkeiten eines schwarzmagischen Zauberers, der sich Lord Voldemort nannte und dessen Anhängern und sammelte Zeitungsausschnitte über Todesseraktivitäten. Ihn faszinierte diese Gruppierung, die sich anscheinend zur Aufgabe gemacht hatte, die Zaubererwelt von allen Schlammblütern zu befreien und diese Einstellung entsprach genau den Werten, die ihm selbst von klein auf eingetrichtert worden waren.

Als Sirius schließlich nach Hogwarts kam, änderte sich so einiges, denn er wurde sehr zum Entsetzen seiner Eltern vom Sprechenden Hut nach Gryffindor geschickt. Auch für Regulus war das unverständlich und er verfolgte mit wachsendem Unbehagen, wie sein Bruder sich immer mehr von den Werten und Traditionen der Blacks distanzierte, in dem er sein Zimmer mit Muggelpostern und Gryffindor-Bannern dekorierte. Für seine Eltern war das glatter Verrat und sie enterbten Sirius. Zum ersten Mal in seinem Leben widmete die Mutter ihre volle Aufmerksamkeit ihrem Zweitgeborenen Regulus und beglückt darüber versuchte der Jüngere nun noch intensiver der Tradition der Blacks zu entsprechen. Sein Schuleintritt und die Zuweisung zu dem Haus Slytherin bestätigte seine Bemühungen und machte seine Eltern stolz.
Regulus wandte sich immer mehr von Sirius ab, da dieser nun mit seinen Gryffindor-Freunden zusammen herumhing, die so absolut gar nicht dem Umgang entsprachen, den man die Black-Brüder gelehrt hatte. Bei den meisten seiner Klassenkameraden aus Slytherin hingegen, spiegelte sich das wieder was Regulus als Richtig empfand. Slytherin war für ihn die Bestätigung seiner Erziehung.

Zu Hause war es mit Sirius mittlerweile unerträglich geworden. Die wenige Zeit, die er dort verbrachte, schloss er sich in seinem Zimmer ein oder stritt sich mit seiner Mutter, während Regulus still dabei saß. Ein paar Vermittlungsversuche scheiterten und ließen Sirius nur noch sturer werden. Schließlich packte Regulus´Bruder seine Habseligkeiten zusammen und verließ das Elternhaus für immer.  Tief getroffen und enttäuscht verbannte Regulus seinen Bruder komplett aus seinen Gedanken und ließ sich zumindest äußerlich nicht anmerken, wie sehr er unter der Trennung litt. Er war ein recht guter Schüler und brachte Slytherins Quidditch-Mannschaft als Sucher alle Ehre. Wenn er seinem Bruder in der Schule begegnete, strafte er ihn mit Missachtung.

Regulus Aufmerksamkeit galt weiterhin den Tätigkeiten der Todesser, denn dieser dunkle Zauberer, der sich Lord Voldemort nannte, machte immer wieder Schlagzeilen. Er schien immer mehr Anhänger um sich zu scharen, die schließlich auch die Dementoren von Askaban einschloss. Seine Eltern begrüßten dieses entschlossene Vorgehen gegen alles was in ihren Augen nicht rein war und auch Regulus war davon überzeugt, dass es für ihn der richtige Weg war, sich Voldemort anzuschließen. Kaum hatte er die Schule beendet, wurde er ein Todesser.
Anfänglich gefiel es ihm ganz gut, war er doch auch von Voldemorts charismatischer Art fasziniert und von der Überzeugung, für die richtige Sache zu kämpfen. Außerdem hatte sich unter anderem auch seine ältere Cousine Bellatrix dem Dunklen Lord angeschlossen und so kam es, dass der gerade mal 18 Jahre alten Regulus sich an einigen Angriffen auf sogenannte Schlammblüter beteiligte. Was anfangs aufregend erschien, stellte sich schon bald als grausam heraus. Regulus erschrak über die Brutalität mit der die Todesser, allen voran seine Cousine, gegen die Unreinen vorgingen und fragte sich plötzlich, ob das wirklich richtig war, was sie hier taten.
Es gab immer mehr Tote und schon nach recht kurzer Zeit war es dem jungen Mann zuwider und ihn schreckte die Mordlust, die jedes Mal in Bellatrix`Augen stand davon ab, weiterzumachen. Dennoch gab es kein Zurück, wenn man sich einmal für die dunkle Seite entschieden hatte und das musste auch Regulus feststellen. Doch er schaffte es, bei einem Auftrag unterzutauchen, geriet aber zwischen die Fronten und wurde von Auroren gefasst. Als Todesser entlarvt, schickte man ihn ohne viel Federlesen nach Askaban, wo er die nächsten 18 Jahre verbrachte. Manches Mal wünschte sich Regulus, er wäre getötet worden, denn die Zeit im Zauberergefängnis trieb ihn fast in den Wahnsinn. Nach dem Fall Voldemorts sah er seine Cousine und einige der anderen Todesser dort wieder. Durch die chaotischen Zustände im Ministerium, wurde völlig versäumt seiner Familie mitzuteilen, dass Regulus sich in Askaban befand, so dass sie davon ausgehen mussten, er sei wirklich getötet worden.

Von der Welt vergessen und sich fast schon aufgegeben, erlangte Regulus unverhofft die Freiheit wieder als der Dunkle Lord erneut zu Macht gelangte und die Todesser aus Askaban befreien ließ. Doch statt zu Voldemort zurückzukehren, suchte er in London Zuflucht, in seinem alten Zuhause am Grimmauldplatz 12.
 


Schreibkram


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Colin O`Donoghue

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Charaktertext:

Ein Black wie er im Buche steht. Erst Slytherin, dann Todesser, schließlich Askaban. Heute hat sich Regulus von der dunklen Seite abgewandt und wünscht sich nur eines - noch mal ganz von vorne anfangen zu können. Doch wird er diese Chance bekommen?

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