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 Das Ministerium: Politik und Geschichte

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Vincent Vega

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BeitragThema: Das Ministerium: Politik und Geschichte   Mo Okt 20, 2014 2:05 pm


Das Zaubereiministerium



Politik & Geschichte




Der politische Aufbau


Das politische System der Zaubererwelt ist alt und verstaubt und bietet Rassismus und Korruption somit einen geeigneten Nährboden.
Der Zaubereiminister hat nahezu in allen Angelegenheiten ein Mitspracherecht. Er kann die Mitglieder des höchsten Gerichts entlassen und der Tagesprophet schreibt ihm nach dem Munde. Zwar wird er gewählt. Doch dieses Wahlverfahren ist undurchsichtig, denn es findet ministeriumsintern statt, also zumeist von den Leuten, die er selbst einstellt. Überhaupt entspringt die Politik der Zaubererwelt in der Regel lediglich dem kleinen, ganz eigenen Kosmos Ministerium und das Volk hat recht wenig Mitbestimmungsrecht. Trotzdem ist der Regierung die Meinung der Gesellschaft äußerst wichtig, weswegen es zu Vertuschung neigt. Der Tagesprophet hilft hierbei, als sei er die eigene Ministeriumspresse.
Der Minister hat jedoch nicht die alleinige Macht, sondern vielmehr das gesamte Netz der höheren Ministeriumsmitarbeiter, denn jeder möchte seine Finger mit im Spiel haben. So macht also das Geflecht um Macht und Intrigen die Politik, und nicht der Wille des Volkes.

Neben dieser Spielart der hohen Kreise des Ministeriums gibt es noch die Abteilung für magische Strafverfolgung, die Gesetze beschließt und durchsetzt.
Der Zaubergamot wird besetzt von hausinternen Mitarbeitern wie dem Minister selbst, dessen Untersekretärin, den Abteilungsleitern und Respektspersonen wie Albus Dumbledore, aber auch von hauptberuflichen Juristen. Die Mitglieder sind dabei Richter und Geschworene zugleich und Urteile werden zumeist abgestimmt. Aber auch hier zeigen sich wieder die Grenzen des guten Willens: Der Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung kann ebenso bestimmen, dass Gerichtsverfahren ausgelassen und die Beklagten gleich ins Gefängnis wandern, wie Barty Crouch Sr. im Ersten Zaubererkrieg bei mehreren Todessern veranlasste.

Geschichtliche Rolle des Ministeriums


All seinen Schwächen zum Trotze stand das Zaubereiministerium den Todessern bisher immer entgegen. Im Ersten Zaubererkrieg versuchte der Dunkle Lord es durch Erpressung und den Imperius-Fluch zu infiltrieren, doch es bewies seltenen Zusammenhalt gegen die Dunkle Seite, so dass er dazu überging, seinen Willen mit Gewalt durchzusetzen. Auf dem Höhepunkt des Krieges erlaubte Bartemius Crouch Sr. den Auroren, Todesflüche zu benutzen.
Nach dem Krieg begann eine Serie von Verurteilungen, denen dennoch einige Todesser durch Lügen entgehen konnten. Lucius Malfoy beispielsweise behauptete, unter dem Imperius-Fluch gestanden zu haben. So stellte sich das Ministerium nach langjähriger Arbeit selbst ein Bein, indem es abermals Macht mit Glaubwürdigkeit verwechselte.

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